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Goldsuche in Vopnafjörður

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Goldsuche in Vopnafjörður

Vopnafjörður petrol station

Photo: Páll Stefánsson.

Im ostisländischen Vopnafjörður will sich das Unternehmen Iceland Resources auf Goldsuche machen, berichtet visir.is. Das Unternehmen hat vom Amt für Energiewirtschaft, Orkustofa, die Genehmigung für die Suche nach Gold und Kupfer in dem ostisländischen Fjord sowie an sieben anderen Orten in Island erhalten.

Das Unternehmen gehört zu JVC Capital in London, als dessen Eigentümer Vilhjálmur Kristin Eyjólfsson und und Vilhjálmur Þór Vilhjálmsson firmieren.

Letzterer hatte im Juli gegenüber dem Fréttablað geäussert, dass es einer achtjährigen Vorbereitung bedürfe, bevor man an eine Minenarbeit denken könne. In fünf Jahren würden 940 Mio ISK nur für Prospektzwecke ausgegeben. Dafür komme Kapital von der Arak Resources, einer Aktiengesellschaft, die an der kanadischen Börse eingetragen ist und die nach Abschluss der Prospektarbeiten 75 Prozent der JVC erhalten wird.

Ólafur Aki Ragnarsson, der Gemeindevorsteher von Vopnafjörður, sieht die Pläne gelassen, denn das meiste Land, wo Gold vermutet wird, ist in Privatbesitz. “Ja, es gibt Gold hier,” sagte er VÍSIR gegenüber, “Gold im Meer und Gold im Volk. Wir sind uns durchaus bewusst, dass das die Beschäftigungssituation bei uns nicht verändern wird, auch wenn da ein paar Leute herüberkommen und suchen.” Das sei nicht das erste Mal dass im Osten nach Gold gesucht wird. Das letzte Mal habe er Goldsucher während seiner Amtszeit Djúpivogur mit dem Hubschrauber umherfliegen sehen.

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