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Entdeckerpreise 2016 verliehen

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Entdeckerpreise 2016 verliehen

Preisträgerinnen Nungshi und Tashi Malik mit Islands Staatspräsidenten. Photo: Gabriele Schneider

Im Rahmen des Húsavík Explorers Festivals wurden gestern Abend zum zweiten Mal die Exploration Awards in verschiedenen Kategorien vergeben. Staatspräsident Guðni Th. Jóhannesson war nach Húsavík gereist, um die Preise zu überreichen.

Die Preise werden für aktuelle Leistungen oder für ein Lebenswerk auf dem Gebiet der Erforschung und Erkundung verliehen.

In diesem Jahr erhielten folgende Personen die Auszeichnung:

„Leif-Erikson-Entdeckerpreis fürs Lebenswerk“: Astronaut Scott Parazynski, USA. Er absolvierte für die NASA fünf Flüge ins All (den letzten 2007) und unternahm sieben Weltraumspaziergänge. Scott ist auch Bergsteiger, Taucher und der erste und einzige Astronaut, der den Mount Everest bezwang.

„Leif-Erikson-Entdeckerpreis für junge Erforscher“: Die Bergsteigerinnen und Erforscherinnen Nungshi und Tashi Malik aus Indien. Die beiden sind die ersten Zwillinge, die unter anderem die Seven Summits (den höchsten Berg jedes Kontinents) bestiegen haben, sowie Nord- und Südpol bereisten.

„Leif-Erikson-Entdeckerpreis für Historiker“: Die Crew aus Norwegen, die das größte Wikinger-Langschiff der Neuzeit, die Draken Harald Harfagre, baute und damit um die Welt segelte.

Die Íslandsbanki stiftete zudem einen Schülerpreis: Fünf Neuntklässler der Húsavíker Schule erhielten ihn für ihre Präsentation darüber, wie der Mond das kulturelle Leben auf der Erde beeinflusst.

„Ísafold-Medienpreis“, gestiftet von Ísafold Travel: Der US-Amerikanische Fotograf Chris Burkart, der mit seinen Fotos andere dazu inspiriere, in die Natur zu gehen und diese zu erforschen..

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