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Zehn Eddas für Hjartasteinn

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Zehn Eddas für Hjartasteinn

Icelandic Film and Television Awards

Photo: Icelandic Film and Television Awards.

Bei der Verleihung der isländischen TV- und Filmpreise gestern abend räumte der Spielfilm Hjartasteinn ab, er wurde von der Jury zum Film des Jahres gewählt, berichtet RÚV.

Der Film erhielt mehr Eddas als jeder andere Film, nämlich zehn der begehrten Trophäen, während Baltasar Kormákurs Film Eiðurinn (Der Eid) nur mit sechs Eddas ausgezeichnet wurde.

Neben dem Preis für den besten Film erhielt Hjartasteinn auch Preise für den besten Regisseur (Guðmundur Arnar Guðmundsson), den besten Schauspieler (Blær Hinriksson), die beste Nebendarstellerin (Nína Dögg Filipusdóttir), das beste Set (Hulda Helgadóttir), die besten Kostüme (Helga Rós V. Hannam), das beste Drehbuch (Guðmundur Arnar Guðmundsson), den besten Schnitt (Anne Østerud und Janus Billeskov Jansen), und die beste Kamera (Sturla Brandth Grøvlen).

Eiðurinn erhielt Eddas für die beste Darstellerin (Hera Hilmarsdóttir), den besten Nebendarsteller (Gísli Örn Garðarsson), die besten Special Effects (Pétur Karlsson und Daði Einarsson), best disguise (Ragna Fossberg and Heimir Sverrisson), bester Sound (Huldar Freyr Arnarson), und die beste Musik (Hildur Guðnadóttir).

Helgi Seljan, Journalist beim Hintergrundmagazin Kastljós, wurde zur TV-Person des Jahres gewählt. Leitin að upprunanum (Suche nach dem Ursprung), eine Sendung auf Stöð 2 über die Suche nach biologischen Eltern, wurde zur Nachrichtensendung des Jahres gewählt, Rætur (Wurzeln), eine Sendung über Einwanderer in Island aus aller Welt, wurde zum LifestyleFormat des Jahres gewählt, Með okkar augum (Mit unseren Augen), eine Sendung, die von Menschen mit Behinderungen gestaltet wird, wurde zum Kulturprogramm des Jahres gewählt, und Orðbragð (Sprache) zum Unterhaltungsporgramm des Jahres

Die vier letztgenannten werden auf RÚV ausgestrahlt, ebenso wie die Krimiserie Ófærð, die vom Publikum zur TV-Serie des Jahres gekürt wurde.

Jökullinn logar (Im Vulkan: der Aufstieg des isländischen Fussball) wurde zur Dokumentarion des Jahres gewählt.

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