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Becken mit 600 Tonnen Zuchtlachs gesunken

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Becken mit 600 Tonnen Zuchtlachs gesunken

Marine pens in Berufjörður.

Photo: Páll Stefánsson.

Im Tálknafjörður in den Westfjorden ist heute morgen beim Aquafarmingbetrieb Arnarlax ein Becken mit 500 bis 600 Tonnen Zuchtlachs gesunken, berichtet RÚV.

Dabei habe es, so zitiert RÚV das Magazin Stundin, einen erheblichen Verlust an Fischen gegeben. Stundin zufolge gehe Betriebsleiter Jónas Snæbjörnsson jedoch davon aus, dass kein Lachs aus dem Becken entkommen sei.

Wenn ein Zuchtlachs aus dem Aufzuchtbecken entkommt, kann er sich mit Wildlachs genetisch vermischen.

Beim Unternehmen Arnarlax stand niemand für einen Kommentar zur Verfügung.

Björn Þorláksson, der Pressesprecher der Umweltbehörde sagte RÚV gegenüber, dass seine Behörde Arnarlax heute morgen eine offizielle Anfrage um Informationen zu dem Unfall gesendet habe. Bislang liege keine Antwort des Unternehmens vor.

Die Umweltbehörde, so Björn, habe von dem Unfall durch den Journalisten von Stundin erfahren. Unfälle dieser Art müssen gemäss Betriebserlaubnis jedoch der Umweltbehörde, der Fischbehörde und der Veterinäraufsichtsbehörde MAST gemeldet werden.

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