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Pressefreiheit in Island sinkt auf Platz 13

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Pressefreiheit in Island sinkt auf Platz 13

Photo: Stundin/Facebook

Bei einer Erhebung zum Zustand der Pressefreiheit ist Island um drei Plätze nach unten gesunken und sitzt nun auf Platz 13. Auf dem ersten Platz liegt zum zweiten Mal in Folge Norwegen, darauf folgt Schweden, Dänemark verliert fünf Plätze und liegt auf dem neunten Platz, berichtet mbl.is. Finnland verliert einen Platz und befindet sich auf Platz vier, Holland liegt auf dem dritten Platz.

In der vergangenen Nacht war die Studie zum Jahr 2018 durch die Organisation Reporter ohne Grenzen veröffentlicht worden. Wie es dort heisst, geniessen isländische Medien weniger Pressefreiheit als zuvor wegen ihrer Verbindungen zu Politikern.

Dänemark verlor seine Plätze nach dem Mord an der Journalistin Kim Wall im vergangenen Sommer. Heute soll dort das Urteil über den Verantwortlichen ihres Todes, dem Unternehmer Peter Madsen, gesprochen werden.

In Nordkorea geniesst Pressefreiheit den geringsten Raum, doch auch in anderen Länder wie der Sowietunion, China und Vietnam nehmen Staatslenker deutlich Einfluss auf die Berichterstattung.

Die Studie (in Englisch) kann man hier nachlesen.

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