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Imker besorgt über Pestizidgebrauch

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Imker besorgt über Pestizidgebrauch

Bee in September.

Photo: Páll Kjartansson.

Islands Imker zeigen sich besorgt darüber, dass die Verwendung von Pestiziden und anderen Chemikalien die Gesundheit ihrer Bienen gefährdet, berichtet RÚV. Der Bienenzüchterverband hatte eine Anfrage zur Angelegenheit an die Veterinär- und Lebensmittelaufsichtsbehörde MAST geschickt.

Pestizidkontrolle gehört nicht zum Aufgabenbereich von MAST, wohl aber die Gesundheit der Bienen. In einer Mitteilung auf der Webseite fordert MAST alle Pestizidverwender auf, die Substanzen mit Vorsicht einzusetzen, um Schäden zu verhindern. Bei Verwendung eines Pestizids müsse sichergestellt werden, dass die Substanz mit nichts anderem in Berührung komme. Landwirte sind aufgefordert, die Nachbarn zu informieren, wenn sie Pestizide auf ihr Getreide sprühen.

Honig kann pestizidbelastet sein, wenn die Bienen ihren Nektar in kontaminiertem Gebiet sammeln.

Insgesamt gibt es in Island mehr als 100 Imker. Die isländischen Bienen stammen von der Insel Gotland und sind, anders als ihre Artgenossinnen im Ausland, frei von jeglichen Krankheiten.

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