
Der Haustiergarten in Reykjavík bietet Besuchern eine Attraktion, die wohl einzigartig in der Welt der Pferde ist: in den Wintermonaten kann man hier berühmte Deckhengste streicheln.
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Es wäre unangenehm die Islandfähre Norröna zu verpassen, denn sie verkehrt nur einmal pro Woche. Mir passiert so etwas nicht. Und doch nahm meine dreitägige Seereise diesmal einen unvorhergesehenen Verlauf...
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Landsvirkjun, der staatliche Energieversorger Islands, hat angekündigt, das Wasserkraftwerk Búrfell im südisländischen Fluss Þjórsá um 70 MW und Sultartangi, eine Stauwerk im selben Fluss, um 10 MW auszubauen, berichtete mbl.is.

Landsvirkjun ist der größte Energiekonzern Islands und erzeugt 75 Prozent der Gesamtenergie des Landes. 2010 stellte das Unternehmen 12.534 GWh an Strom bereit. 96 Prozent davon wurden aus Wasserkraft gewonnen.
Die Erweiterung von Búrfell, das einer Leistung von 210 GWh pro Jahr entspricht, und anderer Wasserkraftwerke soll im Hinblick auf den globalen Klimawandel erfolgen, der das Schmelzen der Gletscher beschleunigt und damit den Durchfluss der Gletscherflüsse erhöht.
Búrfell war bis zur Fertigstellung des Kárahnjúkar-Projektes in Ostisland das größte Wasserkraftwerk Islands. Es wurde 1969 errichtet und liefert derzeit 270 MW.
Das Wasserkraftwerk Búrfell, benannt nach dem gleichnamigen Berg, besteht aus dem Stausee Bjarnalón mit einem 370 Meter langen Damm, einem 1,5 km langen Tunnel und dem Turbinenhaus. Ganz in der Nähe liegt Stöng, die archäologische Rekonstruktion eines Langhauses, das wahrscheinlich beim Ausbruch des Vulkans Hekla im Jahre 1104 zerstört worden ist.
Landsvirkjun geht davon aus, dass bei steigenden Temperaturen und erhöhtem Durchfluss auch das Kárahnjúkar-Kraftwerk 30 Prozent (1.500 GWh) mehr an Strom erzeugen könnte.
Hier lesen Sie mehr zur Þjórsá und hier finden Sie ein Interview zu Fragen der Energienutzung und des Naturschutzes, das wir Ende letzten Jahres mit der isländischen Umweltministerin Svandís Svavarsdóttir führten.
bv
Nach dem „Ausbruch“ isländischer Literatur auf der Frankfurter Buchmesse 2011 stelle sich die Frage, welche Eindrücke bleiben, schreibt Gauti Kristmannsson im Vorwort zu Ausbrüche und Eindrücke.
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