
Auch wenn viele Touristen das Landesinnere lieber per Jeep „erfahren“ – isländische Hochlandwanderungen sind nach wie vor populär.
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Es wäre unangenehm die Islandfähre Norröna zu verpassen, denn sie verkehrt nur einmal pro Woche. Mir passiert so etwas nicht. Und doch nahm meine dreitägige Seereise diesmal einen unvorhergesehenen Verlauf...
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Über vier Millionen Menschen haben weltweit das Video auf Youtube gesehen, das den Lagarfljótsormurinn, das Wurmungeheuer aus dem ostisländischen Lagarfljót zeigen soll. Es wurde von dem 67-jährigen Bauern Hjörtur Kjerúlf aufgenommen.

Die Kontroversen, ob das Video ein lebloses Objekt im Eiswasser zeigt, ein Fake ist oder tatsächlich den legendären Wurm eingefangen hat, halten an.
Hjörtur hat in einem Interview mit Radio Bylgjan versichert, das Video sei kein Jux. Er habe auch niemals behauptet, den Lagarfljót-Wurm gefilmt zu haben.
Er berichtete, dass er an seinem Küchenfenster saß und trank Kaffee, als er das „Monster“ erblickte. Als es immer noch da war, nachdem er seinen Kaffee ausgetrunken hatte, beschloss er hinauszugehen und es zu filmen. Dann brachte er das Video zur lokalen Redaktion des Senders RÚV in Egilsstaðir.
Hjörturs Hof liegt oberhalb des Gletscherflusses Jökulsá í Fljótsdal, der etwas weiter östlich im Lagarfljót mündet.
Skúli Björn Gunnarsson, der Geschäftsführer des Ostisländischen Marketingbüros Markaðsstofu Austurlands, sagte zu ruv.is, man verfolge die weltweite Beachtung des Ungeheuers aufmerksam. Der Lagarfljót-Wurm sei keine neue Attraktion und viele Menschen verfolgten seit langem die Geschichten und vermeintlichen Sichtungen, die sich um ihn ranken.
Doch anders als das Loch-Ness-Monster sei der Lagarfljót-Wurm bisher noch nicht touristisch vermarktet worden. Ostisland müsse respektvoll mit seinem Monstererbe umgehen.
Hier lesen Sie mehr zum Lagarfljótsormurinn.
bv
Nun bäckt er Kuchen in dem Laden, in dem er ein Jahr zuvor Geiseln genommen hat. Aber es gibt noch mehr Verwunderliches in Ingibjörgs neuem Roman.
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