
Auch wenn viele Touristen das Landesinnere lieber per Jeep „erfahren“ – isländische Hochlandwanderungen sind nach wie vor populär.
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Es wäre unangenehm die Islandfähre Norröna zu verpassen, denn sie verkehrt nur einmal pro Woche. Mir passiert so etwas nicht. Und doch nahm meine dreitägige Seereise diesmal einen unvorhergesehenen Verlauf...
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Ein tödlicher Unfall ereignete sich vorgestern an Bord eines Fischkutters vor der Küste bei Ísafjörður in den Westfjorden im Nordwesten Islands.

Die Küstenwache flog zum Schiff, während es auf dem Weg zum Ufer war, und ein Arzt wurde aufs Schiff hinuntergelassen, um dem Verletzten zu helfen. Kurz darauf erklärte er, dass der Mann auf dem Weg zum Hafen von Ísafjörður gestorben sei, wo ein Hubschrauber wartete, berichtet mbl.is.
Der Fischkutter landete in Ísafjörður an, wo die Mannschaftsmitglieder befragt wurden. Auch kam der örtliche Pfarrer an Bord, um der Mannschaft beizustehen. Die isländische Behörde zur Untersuchung von Unfällen auf See (IMAIB) wird ihre Untersuchungen weiterführen, sobald die Polizei ihre Aufgaben erledigt hat.
Der Tote ist der 24-jährige Jón Haukur Njálsson aus Ólafsfjörður. Er hinterlässt eine Verlobte und zwei Kinder, teilte mbl.is gestern ergänzend mit.
Beim Untergang des Trawlers Hallgrímur SI-77 waren Ende Januar drei isländische Seeleute ums Leben gekommen.
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Nach dem „Ausbruch“ isländischer Literatur auf der Frankfurter Buchmesse 2011 stelle sich die Frage, welche Eindrücke bleiben, schreibt Gauti Kristmannsson im Vorwort zu Ausbrüche und Eindrücke.
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