
Auch wenn viele Touristen das Landesinnere lieber per Jeep „erfahren“ – isländische Hochlandwanderungen sind nach wie vor populär.
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Es wäre unangenehm die Islandfähre Norröna zu verpassen, denn sie verkehrt nur einmal pro Woche. Mir passiert so etwas nicht. Und doch nahm meine dreitägige Seereise diesmal einen unvorhergesehenen Verlauf...
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Zwei Unfälle haben sich letzte Woche ereignet, die schlimm hätten ausgehen können – einer auf der Straße, der zweite im Schwimmbad.

Es war ein Wunder, dass niemand ernsthaft verletzt wurde, als ein Bus mit acht Beschäftigten der ALOA-Aluminiumschmelze in Reyðarfjörður am Bergpass Oddskarð von der Straße geweht wurde. Nur ein Passagier wurde leicht verletzt und musste im Krankenhaus von Neskaupsstaður behandelt werden.
Starker Wind und vereiste Fahrbahn hatten dazu geführt, dass sich der Bus überschlug.
Vergangenen Donnerstag rettete Aníka Mjöll Júlíusdóttir, ein zehnjähriges Mädchen, im Schwimmbad Sundmiðstöðin in Reykjanesbær ein einjähriges Kleinkind, das unbemerkt von seinem Vater und seinen Geschwistern aus den Umkleideräumen gelaufen und in den Pool gefallen war.
Anníkas Mutter Þórunn Ósk Haraldsdóttir berichtete rúv.is:
„Sie übte Schwimmen, als sie etwas vor sich bemerkte. Sie dachte zuerst, es sei eine Puppe, aber als sie näher kam, erkannte sie, dass es ein Kind war. Sie schwamm direkt auf das Kind zu, zog es hoch, brachte es an den Beckenrand und klopfte auf seinen Rücken. Da kamen auch schon der Bademeister und Angestellte des Schwimmbads.“
Das Kind erholte sich schnell und es war nicht nötig, Rettungskräfte zu alarmieren.
bv
Nach dem „Ausbruch“ isländischer Literatur auf der Frankfurter Buchmesse 2011 stelle sich die Frage, welche Eindrücke bleiben, schreibt Gauti Kristmannsson im Vorwort zu Ausbrüche und Eindrücke.
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