Von Süßkram und Pizza

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Von Süßkram und Pizza

„Ich wollte einen Laden, wo die Kunden „wow” sagen, wenn sie zur Tür hereinkommen”, sagt Alfreð Chiarolanzio, Besitzer des neuen Süßigkeitengeschäfts Nammibarinn (dt.: Süßwaren-Bar) in Reykjavík.

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Schaufenster mit Rhabarber-Süßigkeiten in Reykjavík, 2010.

Nammibarinn bietet 430 verschiedene Süßigkeiten an, und Alfreð geht davon aus, dass es im ganzen Land keinen Laden mit einer breiteren Produktpalette wie der seinen gibt. Leute hätten ihm gesagt, ihre Taschen seinen einfach nicht groß genug, um alles, was sie gern hätten, mitzunehmen. Schon lange träumte Alfreð davon, einen Laden zu betreiben, der nur Süßes feilbietet. Lange arbeitete er in der Süßwarenindustrie und fühlte, dass es unbedingt einen Laden geben müsse, wo das Einkaufen zum Erlebnis für den Kunden wird, berichtet visir.is.

Etwas entfernt, in der Stadt Selfoss in Süd-Island, wurde vergangenen Samstag eine neue Domino’s-Pizza-Filiale eröffnet. Patrick Doyle, Vorsitzender und Geschäftsführer von Domino’s Pizza, flog mit seinem Privatjet ein, um bei der Eröffnung dabeizusein, schnitt das Band durch und buk eine Pizza für einen glücklichen Kunden. Es war Doyles erster Besuch in Island, seit er dem Unternehmen vorsteht, aber er ist als sehr entspannt im Umgang bekannt und spielt in zahlreichen Werbespots der Firma mit, schreibt Fréttablaðið.

Im August 1993 eröffnete die erste Filiale von Domino’s in Island, 15 Filialen im ganzen Land folgten. Laut Doyle ist es realistisch, noch mindestens drei weitere Filialen in Island anzusiedeln, und er hofft, diese würden genauso gut angenommen wie die in Selfoss, so mbl.is.

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